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Diagnose und Förderung im Fach Mathematik

Diagnose und darauf aufbauende adaptive Förderung sind zentrale Qualitätsmerkmale guten Mathematikunterrichts. Dieser nimmt die individuellen Lernstände der Kinder regelmäßig in den Blick, nutzt diagnostische Erkenntnisse für die weitere Unterrichtsplanung und leitet daraus gezielte Fördermaßnahmen ab.

Diese kurze anonyme Umfrage lädt dazu ein, das eigene Handeln im Hinblick auf diagnosebasierten Unterricht ehrlich zu reflektieren - nicht als Bewertung, sondern als Standortbestimmung.

Sie macht sichtbar, welche Schritte im Kreislauf von Diagnose und Förderung bereits gut etabliert sind, wo Entwicklungsmöglichkeiten liegen und welche nächsten Schritte sinnvoll sein könnten. Zugleich kann sie Anregungen geben, voneinander zu lernen und vorhandene Erfahrungen und Stärken im Kollegium zu nutzen.

1. Ich führe im Schuljahresverlauf im Fach Mathematik regelmäßig Diagnosen durch.

Pflichtfrage

2. Das setze ich zur Diagnose ein:

3. Diagnose ist Teil meiner wöchentlichen Unterrichtsplanung.

4. Meine Diagnoseergebnisse führen in festgelegten Zeiträumen zu konkreten Fördermaßnahmen.

5. Ich schaffe ausreichend Zeitfenster für individuelle Förderung.

6. Die erfolgte Förderung wird nach einer definierten Zeitspanne neu diagnostisch überprüft.