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Lehrkräftebefragung zum Startchancen-Programm Teil 1 (lang)
Das Startchancen-Programm befindet sich an vielen Schulen noch im Aufbau. Mit den folgenden Fragen möchten wir Ihre Sicht als Lehrkraft auf das Programm erfassen.
1. Wie gut fühlen Sie sich aktuell über das Startchancen-Programm an Ihrer Schule informiert?
Gut Schlecht
2. Das Startchancen-Programm passt gut zur Bedarfslage unserer Schule.
3. Ich bin überzeugt, dass das Startchancen-Programm unsere Schule positiv verändern kann.
4. Ich sehe im Startchancen-Programm eine echte Chance für mehr Bildungsgerechtigkeit.
5. Sind Sie aktuell an der Planung und Umsetzung des Startchancen-Programms an Ihrer Schule eingebunden?
6. An welchen Aspekten sind Sie beteiligt?
Bitte geben Sie an, inwieweit Ihnen die folgenden Aspekte zur Umsetzung des Startchancen-Programms an Ihrer Schule bekannt sind
Über die Säule II (Chancenbudget) sollen Startchancen-Schulen Ressourcen erhalten, um ihre Schulentwicklungskapazitäten zu stärken und zielgerichtete Maßnahmen zur Förderung von Bildungsgerechtigkeit umzusetzen.
7. Mir ist bekannt, wie an unserer Schule über die Verwendung des Chancenbudgets entschieden wird.
8. Die Zielvereinbarung meiner Schule für das Startchancen-Programm ist mir bekannt.
Wie häufig haben Sie in diesem Schuljahr die folgenden Konzepte bzw. Unterrichtsformen im Unterricht eingesetzt?
9. Klassenunterricht (z. B. Lehrkraftvortrag, fragend-entwickelndes Unterrichtsgespräch)
10. Kleingruppenarbeit
11. Einzelarbeit bzw. Stillarbeit
12. Fächerübergreifendes und fächerverbindendes Lernen
13. Diskussionsrunden
14. Freiarbeit: Die einzelnen Schülerinnen und Schüler können teilweise selbstständig ihre Themen und Aufgaben wählen
15. Schülerinnen und Schüler als Tutorinnen und Tutoren („Lernen durch Lehren“, Peer-Tutoring)
16. Wochenplan: Die Schülerinnen und Schüler arbeiten zu vorgegebenen Themen in
ihrem eigenen Tempo und nach selbstgewählter Reihenfolge einen vereinbarten
Wochenplan ab.
17. Projektlernen: Die Schülerinnen und Schüler arbeiten in Gruppen zu einem bestimmten Thema und präsentieren anschließend die Produkte ihrer Arbeit.
Wie gehen Sie mit Leistungsunterschieden von Schülerinnen und Schülern in Ihrem Unterricht um?
18. Ich bilde Gruppen von Schülerinnen und Schülern mit unterschiedlichen
Fähigkeiten.
19. Ich bilde Gruppen von Schülerinnen und Schülern mit ähnlichen Fähigkeiten.
20. Von Schülerinnen und Schülern mit geringer Leistungsfähigkeit verlange ich
deutlich weniger.
21. Bei der Stillarbeit variiere ich die Aufgabenstellung, um Schülerinnen und Schülern
unterschiedlicher Leistungsstärke gerecht zu werden.
22. Von Schülerinnen und Schülern mit guten Leistungen verlange ich deutlich mehr.
23. Leistungsstarken Schülerinnen und Schülern gebe ich Extraaufgaben, durch die sie
wirklich gefordert werden.
24. Wenn Schülerinnen und Schüler etwas nicht verstanden haben, vergebe ich gezielt
Zusatzaufgaben.
25. Ich lasse schnellere Schülerinnen und Schüler schon zur nächsten Aufgabe
übergehen, wenn ich mit den langsameren noch übe oder wiederhole.
26. Ich gebe Schülerinnen und Schülern je nach Leistungsstärke unterschiedlich
schwierige Hausaufgaben.
Wie oft machen Sie die folgenden Dinge?
Beziehen Sie Ihre Angaben bitte auf das aktuelle Schuljahr.